Von der günstigen Förderung für das Alter profitieren

Förderungsgelder von der KfW für einen Altersgerechten Umbau nutzen

In viele Häuser gibt es Ecken, Kannten und vor allem Treppen die im hohen Alter zu einem Problem werden können.
Denn viele der Wege im Haus, die in jüngeren Jahren für uns selbstverständlich sind und ohne Schwierigkeiten überwunden werden können, stellen oft für ältere Menschen eine große Herausforderung dar.
Treppen die sehr steil nach oben gehen oder allein der Einstieg in die Badewanne sind für ältere Menschen oft ein großes Problem.

Leider planen auch die Architekten oder Bauherren solche Altersvorsorgen auch nur äußerst selten bei der Eigenheimplanung mit ein.
Erst wenn man erste Erfahrungen mit Krücken oder einem Rollstuhl macht, kann man einigermaßen nachvollziehen, dass selbst ein Treppenabsatz vor dem Hauseingang zu einer unüberwindbaren Hürde werden kann.
Wenn man dann also später nachbessern muss, bleibt man als Hauseigentümer auf Kosten sitzen. Denn den Barrierefreien Umbau müssen Eigenheimbesitzer auf einen Rechnung durchführen, wenn Sie denn in Ihrer Immobilie auch im Alter in der gewohnten Umgebung leben wollen.

Eine Hilfe vom Staat in Form eines Darlehen können Eingeheimbesitzer hierfür erwarten, denn der Staat unterstützt den Altersgerechten Umbau mit Zinnsgünstigen Krediten.
Das Kreditprogramm für den Altersgerechten Umbau, gehört zu einem Darlehensprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW.
Dieses Förderungsprogramm richtet sich in erster Linie an Eigentümer von selbst genutzten und vermieteten Wohngebäuden.

Dennoch können auch Mieter von dem Kredit-Förderungsprogramm profitieren.
Allerdings sollte man das vorher mit dem Vermieter abklären und am besten sich eine schriftliche Erlaubnis vom Vermieter holen. Darin wird dann eine individuelle Modernisierungsvereinabrung schriftlich vereinbart, welche auch die Umbaukosten einigermaßen gerecht verteilt. Das staatliche Kreditinstitut fördert mit der Finanzierung bis zu 100 Prozent der förderfähigen Kosten einschließlich eventueller Nebenkonten, wie sie beispielsweise durch Architektenhonorar oder andere Kosten für eine Immobilienberater aufgewendete werden müssen.
Wichtig ist lediglich, dass man den Förderungsantrag frühzeitig vor dem Baubeginn stellt.
Wer nicht weis, wo man solche Anträge stellt, der sollte sich am besten an seine Hausbank wenden, denn die wird den Förderungsantrag direkt an die KfW weiter leiten.

förderfähige Umlagen

Insgesamt gehören zu den förderfähigen Umlagen gehört eine Breite Palette von Modernisierungen und Umbaumaßnahmen.
Das beginnt zum Beispiel schon bei den Umbau der Parkplatzes vor dem Haus und geht bis hin zur einer Verbreiterung der Eingangstüren, Einbau von Treppenliften, Einstieghilfen für Badewannen und sogar ein Umbau der Haustechnik, wenn dies für den Altergerechten Umbau von Nöten ist.