Warum eine Vorsorgeuntersuchung bei der Immobilie so wichtig ist
Hausbesitzer sollte regelmäßig Dach, Dämmung und Fassade vom Fachmann auf Schäden prüfen lassen
Unsere Umwelt unser Haus und auch unser Körper leider jedes Jahr an den verschiedenen Umwelteinflüssen
und muss auch regelmäßig geprüft und in stand gehalten werden. So wie wir versuchen Krankheiten an unserem Körper fest zu stellen,
sollten wir auch unser Eigenheim regelmäßig unter die Lupe nehmen und alles nach Sturmschäden, Hitze- und Frostschäden untersuchen
um diese schnellstmöglich zu beheben. Denn auch hier gilt wie bei den Krankheiten am Körper, wenn wir es früh erkennen und beheben
ist der Schaden noch nicht so hoch und kann repariert werden. Auch die Kosten spielen bei der Früherkennung eine wesentliche Rolle.
Denn wer die Schäden an der Immobilie und dem Haus so früh wie möglich behebt, beugt hohen Reparaturkosten vor.
Denn schon die kleinsten Risse in der Fassade oder ein gesprungener Ziegel können schon nach wenigen Wochen zu ernsthasten
feuchtigkeitsschäden im Haus führen. Hierbei sollte man ein besonderes Augenmerk auf das Dach und die Ziegel haben aber auch die
Gebäudefassade und deren Dämmung ständig kontrollieren und ein Auge darauf werfen.
Wenn erst mal die Dachpfanne oder die Ziegel anfangen kleine Risse zu bekommen, dringt Feuchtigkeit in den Dachstuhl es Hauses ein
und man bekommt im Haus feuchte Decken und Räume. Um hier richtig vorzubeugen lohnt es sich das Dach mindestens einmal im Jahr von
einem Fachmann prüfen zu lassen. Denn ein Dachdecker oder ein Zimmerman (Zimmerleute) erkennen recht schnell, wo defekte Teile sind
und können diese bei Früherkennung recht einfach und Kostengünstig beheben.
Die Hausfasade schön sauber zu halten sieht zum einen schön aus und gehört aber ebenso zur Immobilienpflege für Hausbesitzer.
Die Hausfassaden die aus Klinker ode Backstein bestehen sind zwar recht robust im Vergleich zu Putzfasaden, aber diese sind wiederum
anfälliger für Witterungsbedingte Schäden. Denn bei den Klinkerfassaden und Backsteinfassaden könne durch die Witterung kleine Risse
entstehen, die dann wiederum Feuchtigkeit ins Mauerwerk reinlassen. Wohingegen die Feuchtigkeit im Dachstuhl meistens Schäden an der
Dämmung auslöst. Diese Schäden an der Hauswand- oder Außenwanddämmung kann zu immensen Wärmeverlusten von Rund 25 Prozent führen.
Wenn die Dämmung des Hauses in Takt ist, dann funktioniert nicht nur die Dämmung gut und senkt so den Energieverbrauch, sondern schützt zudem das Haus oder Gebäude vor thermisch bedingten Spannungen und Verformungen die sich direkt auf das Mauerwerk auswirken und dort Risse verursachen können.
Will man große Schäden verhindern sollte man die Außenwanddämmung vom Haus spätestens alle 3 bis 4 Jahre prüfen lassen.
Dank moderner Messmethoden, wie Beispielsweise Infrarotaufnahmen kann ein Immobilienexperte schnell Schäden lokalisieren und eine umfangreiche
Zustandsanalyse der Wärmedämmung bei der Immobilie durchführen. Die Kosten für einen solche Überprüfung ist Regionalabhängig und sollte aber von
jedem Hausbesitzer im Finanzierungsplan mit eingeplant werden.